Presse

Eine Studie soll die Bedeutung von Zweitwohnungen für Tourismusgemeinden aufzeigen. Grindelwald beteiligt sich.

PDF Berner Oberländer vom 28.9.2017


URI ⋅ Die Behörden haben eine Befragung bezüglich Zweitwohnungen durchgeführt.

Die Resultate zeigen nun, dass rund 21,3 Millionen Franken pro Jahr in Zweitwohnungen im Kanton Uri investiert werden. Davon profitieren vor allem regionale Unternehmen. PDF Urner Zeitung vom 11.10.2017


Undemokratisch und marktverzerrend Tourismusabgaben

sind auf verschiedensten Ebenen in Graubünden ein Thema: Nachdem das kantonale TAG abgelehnt wurde, sind laufend Gemeinden daran, ein eigenes Gesetz einzuführen, seit eineinhalb Jahren sind erste Klagen vor Verwaltungsgericht hängig und die Regierung arbeitet an verschiedenen Gesetzesänderungen, um die rechtliche Grundlage für Tourismusgebühren zu verbessern. Eine grundsätzliche Diskussion über den Sinn solcher Gebühren wird jedoch nicht geführt. PDF Südostschweiz Graubünden vom 30.09.2017


Destinationen fühlen Eigentümern den Puls

Das Verhältnis zwischen Zweitwohnungsbesitzern und Ferienorten ist alles andere als konfliktfrei. Mit einer Erhebung will das Wirtschaftsforum Graubünden die Möglichkeiten eruieren, wie die Zweitwohnungsbesitzer stärker in die Destinationen eingebunden werden können. PDF Hotel Revue No 16 vom 10.08.2017


Der VSV2W will seinen Beitrag leisten

WALLIS | Der Walliser Verband der Zweitwohnungen (VSV2W) hielt am Samstag, 29. April 2017 seine ordentliche Generalversammlung ab. Die 14 Mitglieder, davon fünf aus dem Oberwallis, freuten sich, das 15. Mitglied, den Verein der Zweitwohnungsbesitzer Leukerbad und Albinen, zu begrüssen.

Der Verband repräsentiert damit etwa 11000 Zweitwohnungsbesitzer im Wallis. Die Walliser machen etwa 100000 der 400000 Zweitwohnungsbesitzer in der Schweiz aus. Laut Angaben des Walliser Verbandes trage damit jeder dieser Besitzer im Schnitt 25000 Franken mit seinen Einkäufen, Steuern und diversen Abgaben zum Gedeihen des hiesigen Tourismus bei – also eine Summe von circa 2,5 Milliarden, die im Wallis ausgegeben werden. Deshalb sei – wenn es um Zweitwohnungsbesitzer geht – der VSV2W eine nicht vernachlässigbare Grösse, so Verbandspräsident André Gossauer an der GV. Gespräche mit Tourismusbranche.

Ein wichtiger Diskussionspunkt war das ganz verschiedene Handeln der Gemeindebehörden und der Tourismusvereine bei der Behandlung der Tourismustaxe. Dies bei allen Behörden, die die neue Taxe bereits beschlossen haben oder daran sind, dies zu tun. Nach der durch den VSV2W organisierten öffentlichen Tagung mit dem Titel «Der Beitrag der Zweitwohnungsbesitzer zur touristischen Wirtschaft des Wallis», die nahezu 200 Personen anzuziehen vermochte (darunter mehrere Vertreter aus Politik und Verbänden), schrieb der VSV2W einen Brief an Beat Rieder, den Präsidenten der Walliser Tourismuskammer (WTK), und schlug ihm gemäss seinem Vorschlag ein konkretes Projekt vor: Die WTK könnte helfen, in jeder Gemeinde ein offizielles Organ zu gründen, in welchem die Zweitwohnungsbesitzer integriert sind und dort ihre Meinungen ausdrücken und Vorschläge machen könnten sowie Antworten erhielten in Bezug auf die Verwendung der Tourismustaxen. Dies an einem runden Tisch, unter der Schirmherrschaft der WTK mit den Gemeinden und des VSV2W. Der VSV2W wird auch mit Valais/Wallis Promotion (VWP) über konkrete Möglichkeiten diskutieren, die Zweitwohnungsbesitzer als Botschafter ihrer Destination zu motivieren, was sie faktisch ja bereits sind. Es gilt dort Synergien zu nutzen zwischen den Zweitwohnungsbesitzern und der Marketingstrategie von VWP. | wb   PDF Dokument des Artikels im Walliser Bote


«Der Beitrag der Zweitwohnungsbesitzer zur touristischen Wirtschaft des Wallis».

Der Walliser Verband der Zweitwohnungen (VSV2W) hielt am Samstag, 18. März eine öffentliche Versammlung mit dem Titel «Der Beitrag der Zweitwohnungsbesitzer zur touristischen Wirtschaft des Wallis». Es waren nahezu 200 Personen anwesend, darunter ein Ständerat und ein Nationalrat, der Präsident der Walliser Tourismuskammer, Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten, Vertreter von Gemeindebehörden, der Direktor von Valais/ Wallis Promotion, Verantwortliche der Bergbahnen und Tourismusorganisationen vom Ober- und Unterwallis, der Westschweizer Präsident von Avenir Suisse, Vertreter und Vertreterinnen des Grossen Rats, Tourismusexperten sowie zahlreiche Zweitwohnungsbesitzer. Ganzer Artikel lesen

l’apport des résidents secondaires à l’économie touristique du Valais

La Fédération valaisanne des associations de résidences secondaires (FVSR2) a tenu samedi 18 mars une réunion publique sous le thème l’apport des résidents secondaires à l’économie touristique du Valais qui a réuni près de 200 participants. Entre autres un Conseiller aux Etats et un Conseiller National, le président de la Chambre Valaisanne de Tourisme, des présidentes et présidents de communes, des représentants d’autorités communales, le directeur de Valais/Wallis Promotion, des responsables de remontées mécaniques et d’instances touristiques du Haut et Bas Valais, le président romand d’Avenir Suisse, des député(e)s du Grand Conseil, des experts de l’Observatoire du Tourisme, ainsi que de nombreux résidents secondaires valaisans. article complet

André Gossauer, Präsident VSV2W


Replik der Allianz Zweitwohnungen Schweiz zur Avenir Suisse Studie
„Strukturwandel im Schweizer Berggebiet“

Sehr geehrter Herr Grünenfelder Bern, 8. Februar 2017

Ich habe Ihre Studie Strukturwandel im Schweizer Berggebiet mit Interesse gelesen und bedauere es sehr, dass Sie sich bei der Abfassung des Kapitels 6 nicht mit uns
in Verbindung gesetzt haben. Wir hätten nämlich zu den folgenden Punkten gerne unsere differenziertere Meinung eingebracht:
Ganzer Artikel lesen


Der Bund vom Mittwoch, 8.02.2017

Innovation statt Subvention

Berggebiete brauchen nicht mehr Geld aus Bern, sondern neue Einnahmequellen.
Wie die Denkfabrik Avenir Suisse die Zukunft der Gebirgskantone sieht.
Ganzer Artikel lesen


Blick vom Sonntag, 5.02.2017

Die Kurtaxe des Bösen

So vertreiben wir die letzten Feriengäste.
Wegen sinkender Gästezahlen, erhöhen Tourismusorte ihre Gebühren. Das provoziert Widerstand.
Und könnte am Ende den Tourismusorten nur schaden.
Ganzer Artikel lesen


NZZ am Sonntag vom 15.01.2017

Altes Chalet, frischer Anstrich

Altes Chalet, frischer Anstrich – schweiz nzz


Zum Presse Archiv